Animation

Mit Hilfe von Animation der Kamera und durch Aneinanderreihung von Bildern zu einer Bildfolge entsteht ein bewegter Eindruck der Visualisierung. Ab 24 Bildern je Sekunde (FPS) ist die Reihe für das menschliche Auge nicht mehr als Einzelbildfolge wahrnehmbar und die Visualisierung wird zum Film. In den Anfangszeiten der Architekturvisualisierung unterstützen die Programme vorwiegend endlose Kamerafahrten. Nachdem sich der digitale Videoschnitt (siehe Compositing) etabliert hatte, wurde der szenischen Verarbeitung der einzelnen Sequenzen der Architekturvisualisierung der Vorzug gegeben. Sie entspricht auch eher den Sehgewohnheiten. Durch die weitere Animation (siehe Sekundäranimation) von Gegenständen wie Rolltreppen, Autos, Vorhängen oder Pflanzen erscheint die Szene natürlicher und realistischer.